
Was hat Ihnen beim Aufenthalt in der Klinik Hoher Meißner gefallen ?
Nachdem ich mir 2010 den Fuß gebrochen habe, hat sich daraus
eine Morbus Sudeck entwickelt.
Nach 6 Monaten zu Hause habe ich wieder angefangen zu
arbeiten.
Irgendwann ging dann gar nichts mehr.
Ich war einfach nur noch fertig. Der Fuß schmerzte Tag und Nacht,
in Ruhe und Bewegung. Meine Lebensqualität war fast null.
Der Reha habe ich mit etwas gemischten Gefühlen entgegen
gesehen. Gerade bei Sudeckpatienten liest man oft, dass sie
Probleme mit den Behandlungen haben.
Mir haben die 3 Wochen wirklich gut getan.
Besser kann eine Reha kaum sein. Es hat wirklich alles gepasst. Von
den Ärzten über die Zimmerfrauen bis zum Küchenpersonal (trotz
Laktoseunverträglichkeit, es war eigentlich ein toller
"Aktivurlaub" mit maximalem Erfolg.
Ich bin ausgeruht und erholt nach Hause gefahren. Im Gepäck viele
gute Tipps, wie ich mir selbst weiter helfen kann und das
Wichtigste: Mein vor der Reha fast versteiftes Fußgelenk lässt sich
fast vollständig bewegen. Meine Gelenkschmerzen haben sich
gebessert, meine Lebensqualität ist merklich gestiegen und ich
freue mich auf meine Arbeit.
Dafür an alle Mitarbeiter, der Klinik nochmals ein herzliches
Dankeschön.
Eva-Maria O
Was hat Ihnen beim Aufenthalt in der Klinik Hoher Meißner gefallen
Vielen Dank für den schönen Aufenthalt in ihrem Hause. Auch als Begleitperson habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Begleitpersonen kann ich ihre Pauschalprogramme sehr empfehlen. Die Reha hat sich bei meinem Mann sehr positiv ausgewirkt. Auch hierfür ein großes Lob an die Mitarbeiter, Therapeuten, ... .
Was hat Ihnen beim Aufenthalt in der Klinik Hoher Meißner gefallen ?
2. Reha und wieder sehr gut betreut !
5* bei Holidaycheck !
Letztes Jahr im Oktober war ich schon wegen einer Hüft ASK
( Arthoskopie ) in dieser Klinik. Dieses Jahr nachdem die OP den
gewünschten Erfolg nicht versprach, zu einer Hüft TEP
( Totale Endoprothese ).
Ich kann diese Klinik nur jedem weiter empfehlen.
Egal wer es ist von Verwaltung, Rezeption, bis Ärzte,
Küchenpersonal, Seerose ( Cafeteria ), alle haben ein offenes Ohr
und nehmen sich den Problemen der Patienten an.
Natürlich muss man auch den Therapeuten ein ganz großes Lob
aussprechen. Ohne deren Hilfe wäre man nicht so schnell fit
geworden !
Mein persönl. Dank geht an Herrn Abert ( Verwaltungschef ), Frau
Dr. Brückner ( Chefärztin Orthopädie ), Frau Lieberum
( Vorzimmer v. Frau Dr. Brückner ), Herrn Wolter sowie Frau Neumann
im therap. Bereich !
Name Axel D. Rehabilitation von bis 14.02.-18.03.2011
Die Anwendungen waren gut abgestimmt und individuell. Man hat sich immer bemüht, einem alles Recht zu machen. Kann die Klinik wirklich empfehlen.
Reha von 5.1.-26.1.2011
L.
Hohes Lied auf die Klinik Hoher Meißner in Bad Sooden-Allendorf
Ich kam mit großen, aber negativen Erwartungen am 25.11.2009 als Patient hier in Bad Sooden-Allendorf an. Ein wunderschöner sonniger, aber empfindlich kalter Tag.
Ca. 260 km von Mainz Richtung Nordosten gefahren, grüßt, nahe der ehemaligen Zonengrenze, umgeben von bewaldeten Hügeln, das Städtchen Bad Sooden-Allendorf mit seinen verschiedenen Kliniken den Kurgast.
Sofort klar zu erkennen die weiße Front der Rehabilitationsklinik für Orthopädie und Neurologie Hoher Meißner.
Schon der Eingangsbereich ist sehr ansprechend. Durch die automatischen Glastüren gelangt man ins offene, sehr luftige und lichtdurchflutet angelegte Foyer, das auf der li. Seite von der Rezeption und den dahinterliegenden Verwaltungsbüros begrenzt wird.
Hier ist auch das Büro der neuen Verwaltungschefin Frau Otto zu finden.
Re. öffnet sich nach wenigen Metern eine großzügige Halle mit diversen Sitzgruppen.
Von den Damen an der Rezeption sind wegen ihrer ausgesprochen freundlichen, sympathischen und kompetenten Art besonders hervorzuheben Frau Rümpler und Frau Ruess.
Ein Aufzug befördert Patienten und Besucher bis zur 4. Zimmerstation und zu den Therapieräumen im ersten Untergeschoss (hier befinden sich u. a. Schwimmbad, Wannenbäder und Sportabteilung).
Ein weiterer Aufzug, in der Nähe der Medizinischen Abteilung, befördert Patienten und Besucher sogar bis zur Station V und in das 2. Untergeschoss, wo sich die Ergotherapieabteilung und die psychologische Beratung befinden.
Mir persönlich haben besonders die kalten Moorbäder mit Frau Burhenne und die Einzelkrankengymnastik mit Frau Brandl gutgetan.
Gegenüber des Eingangs stößt man auf die Cafeteria, die den klangvollen Namen „Seerose“ trägt. Hier wird der Gast von durchweg freundlichem Personal begrüßt und hat Auswahl zwischen verschiedenen Kaffee- und Teesorten und einem reichhaltigen Kuchenbuffet.
Ich wurde auf Station II der Orthopädischen Abteilung gelegt.
Wieder angenehm überrascht war ich von der eines gehobenen Hotels vergleichbaren Atmosphäre des Korridors und des Zimmers.
Nachdem die erste Anamnese vollzogen war, ebenfalls von sehr freundlichem und kompetentem Pflegepersonal, wurde mir sogar beim Einräumen und Beziehen des Zimmers geholfen.
Dann geht’s zur ersten Mahlzeit in den geschmackvoll arrangierten Speisesaal mit Panoramablick. Hier muss ich Frau Jäckel und ihre Mitarbeiterinnen hervorheben, die dich nach Abneigungen oder Vorlieben befragen und dir in Zukunft fast jeden unausgesprochenen Wunsch von den Augen ablesen.
Die Küche ist eines besseren Hotels würdig.
Zu erwähnen ist hier noch die Ärzteschaft der Orthopädie, allen vorweg die Chefärztin Frau Dr. Brückner mit ihrem Stab und die Stationsärztin Frau Diegel-Willaschek, die u. a. die Therapiepläne – natürlich nach medizinischer Notwendigkeit, aber auch nach persönlichen Wünschen – zusammenstellen.
Nach meinem Sturz auf Schnee vor einigen Tagen waren sofort (innerhalb 2 Minuten) Schwestern und Ärztin vor Ort, die mich trotz der späten Abendstunde gründlich untersuchten und mich am liebsten in Watte gepackt hätten.
Ich kannte bis dato keine vergleichbare Rehabilitationsklinik.
So ist es sicherlich nicht verwunderlich, wenn Patienten oder auch Besucher, die natürlich irgendwann durch Arbeit oder Familie nach Hause gerufen werden, gerne noch geblieben wären.
Ich muss leider auch bereits am 03.01.2010 diese Rehabilitationsklinik verlassen und bin sicher, in Zukunft gern wieder hierher zurückzukommen.
W. Rödner
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Aktualisiert am 14.06.2011